Mobbing in der Schule
Mobbing betrifft alle Schulklassen und alle Schularten. Laut einer Studie ist etwa jede siebte Schülerin und jeder siebte Schüler Mobbing-Angriffen ausgesetzt.
Unter Mobbing leiden nicht nur die Betroffenen, sondern häufig auch die Mitschüler und Lehrer, die der Situation hilflos gegenüber stehen.
Werden Sie als Eltern, Lehrer oder Mitschüler aufmerksam, wenn:
- die Leistungen des Schülers abfallen
- Verhaltensänderungen bemerkt werden
- Fehlzeiten zunehmen bzw. Schulverweigerung auftritt
- Isolierung und Ausgrenzung der Fall ist
- Fehlen und Beschädigen von Schulsachen zunehmen.
Die Mobbingberatung von Andreas Tenhagen
in Tiengen (www.memo-coaching.de) nutzt hierbei den sog. "no-blame-approach"- ein Interventionsansatz ohne Schuldzuweisung.
Der Erfolg vom "no-blame-approach" bestätigt, die Richtigkeit dieses lösungsorientierten Ansatzes.
Wie jedes Anti-Mobbingprogramm legt auch der "no-blame-approach" viel Wert auf Prävention d.h. Vorbeugung durch Schulung und Vorträge.
Gerne stehe ich für Vorträge und als Projektbegleiter in der Anfangsphase des Projekts gerne zur Verfügung.
Mobbingberatung dient auch hierbei dazu,
- dem Betroffenen zu unterstützen
- Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein herzustellen
- gemeinsam Wege aus dem Mobbing zu finden
Was kann der Schüler/Schülerin ...Student usw. bereits vor dem Gespräch mit dem Mobbingberater machen?
Bitte fertigen Sie ein sog. Mobbingtagebuch an und bringen Sie es zu unserem Termin mit. Darin sollte enthalten sein:
- Datum/Uhrzeit
- Wer hat was gemacht?
- Wer war daran beteiligt?
- Wer hat "nur" zugesehen (evtl. Zeugen)
- Welche Maßnahmen hat der Schüler selber schon unternommen (Lehrer informiert usw.)